Blogbeiträge
Hier findest du interessante Beiträge zu meiner Arbeit allgemein, zu den Themen Frauengesundheit, Schwangerschaft, Mama-sein/Mama-Alltag, sowieso Geburtsberichte und vieles mehr.
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Brauche ich eine Hebamme?
Warum du auf eine Hebamme nicht verzichten solltest, auch wenn du anderweitig betreut wirst.
Die Geburt- ein emotionaler Rückblick
Jede Geburt ist einzigartig
Ob spontane Geburt, Kaiserschnitt oder operative Unterstützung – jede Geburt
hinterlässt Spuren. Körperlich und emotional. Manche Geburten verlaufenschnell und ruhig, andere sind lang, anstrengend oder traumatisch. Vergleichedich nicht. Deine Erfahrung ist deine eigene – und sie darf Raum bekommen.
Reflexe, die Leben gebären – Was dein Körper instinktiv kann
Der Fetale Ejektionsreflex & der Ferguson-Reflex
Beide spielen eine zentrale Rolle in der letzten Phase der Geburt – doch sie sind nicht das Gleiche.
Warum eine Hebamme unverzichtbar ist.
Die unverzichtbare Rolle der Hebamme – medizinische Sicherheit trifft auf emotionale Geborgenheit
Ganzheitliche Fürsorge für Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach
Eine Hebamme ist die wichtigste medizinische Begleiterin für Frauen in der Schwangerschaft, während der Geburt und im Wochenbett. Sie sorgt mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung für die Sicherheit von Mutter und Kind – und begleitet auf jeder Etappe mit Kompetenz und Herz.
Die Hebamme in der Schwangerschaft: Medizinische Versorgung und individuelle Betreuung
Schon während der Schwangerschaft übernimmt die Hebamme zahlreiche wichtige Aufgaben. Sie überprüft die Entwicklung des Babys, kontrolliert Herzton und Wachstum – viele Untersuchungen kann sie dabei ganz ohne Ultraschall durchführen. So können Frauen viele Termine entspannt bei der Hebamme wahrnehmen, was besonders angenehm ist und unnötige Arztbesuche reduziert und ganz nebenbei auch oft besser fürs Baby.
Zudem bietet die Hebamme auch Raum für Fragen, Ängste und individuelle Sorgen und unterstützt dabei, sich gut auf die bevorstehende Geburt vorzubereiten, je nachdem, was ihr Portfolio ist, und wie sie sich weitergebildet hat.
Die Hebamme bei der Geburt: Sicherheit und Fachwissen
Während der Geburt ist die Hebamme die zentrale medizinische Fachkraft, die den Geburtsverlauf überwacht, die Herztöne des Babys kontrolliert und bei Komplikationen schnell handeln kann. Ob bei der Hausgeburt oder in der Klinik – sie sorgt dafür, dass Mutter und Kind sicher durch die Geburt kommen.
Die Hebamme im Wochenbett: Betreuung und Unterstützung
Auch nach der Geburt bleibt die Hebamme eine wichtige Bezugsperson. Sie kontrolliert die Rückbildung der Mutter, unterstützt bei der Nabelpflege und beim Stillen und wiegt das Baby regelmäßig. Dabei achtet sie auf die Gesundheit von Mutter und Kind und gibt wichtige Tipps.
Warum eine Doula die Begleitung wertvoll ergänzt
Während Hebammen vor allem für die medizinische Versorgung und Sicherheit sorgen, bringt eine Doula eine wichtige Ergänzung auf emotionaler und praktischer Ebene. Sie schenkt kontinuierliche Aufmerksamkeit, erinnert bei der Geburt liebevoll ans Trinken, ans Atmen, stärkt das Vertrauen der Frau in ihren Körper und begleitet sie während der Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett.
In Kliniken ist es leider nicht immer möglich, dass dieselbe Hebamme während der gesamten Geburt da ist – und nicht alle Kliniken erlauben eine Doula als Begleitung im Kreißsaal. Trotzdem kann eine Doula durch intensive Vorbereitung und individuelle Unterstützung vor und nach der Geburt viel bewirken: Sie stärkt emotional, hilft Wünsche klar zu formulieren und bietet Halt in unsicheren Momenten.
Eine Doula ist keine medizinische Fachkraft, aber eine emotionale Stütze – präsent, zugewandt, stabil. Eine Doula nimmt sich Zeit – viel Zeit. Für Gespräche, Ängste, Unsicherheiten, Zweifel. Für alles, was oft unausgesprochen bleibt.
Eine Doula kann – je nach Ausbildung und Schwerpunkt – die werdende Mama auf vielfältige Weise begleiten:
🕯️ Mit Meditationen, Imaginationsreisen oder Körperübungen,
🧳 beim Packen der Kliniktasche oder bei der Geburtsvorbereitung,
💬 bei Gesprächen über Geburtswünsche oder Erfahrungen früherer Geburten,
🌿 mit Hinweisen zu Ernährung, Nährstoffen und emotionalem Wohlbefinden,
🧠 bei der Begleitung von depressiven Verstimmungen oder innerem Ungleichgewicht.
Bei einer Hausgeburt kann sie helfen, eine liebevolle Atmosphäre zu schaffen – mit Musik, Düften oder Licht –, damit sich die Frau sicher und geborgen fühlt. Und im Wochenbett ist sie da: zum Reden, für Übungen, fürs Dasein. Sie hält Raum – nicht nur für das Mutterwerden, sondern auch für die Frau selbst.
Gemeinsam stark: Hebammen und Doulas Hand in Hand
Hebammen und Doulas arbeiten Hand in Hand, um Frauen ganzheitlich zu begleiten. Die Hebamme sorgt für medizinische Sicherheit und professionelle Versorgung – die Doula schenkt emotionale Kraft und Kontinuität. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem sich Frauen sicher, verstanden und rundum unterstützt fühlen können – in jeder Phase ihres Frauseins.
Stillberatung ist nicht gleich Stillberatung
"Hätte ich das mal früher gewusst"
Viele Hebammen haben in ihrer Grundausbildung das Thema Stillen zwar behandelt – aber sich danach nie wieder intensiver damit beschäftigt, trotzdem dürfen sie dazu beraten und unterstützen. Andere wiederum haben zusätzliche Aus- und Weiterbildungen zur Stillberaterin gemacht. Wie in vielen Bereichen der Geburtshilfe und Gesundheitsbegleitung gilt auch hier: Jede hat ihr Steckenpferd.
Viele gute Stillberaterinnen sind übrigens keine ausgebildeten Hebammen, sondern haben einen ganz eigenen Weg in dieses wichtige Thema gefunden. Häufig sind es Mütter, die selbst mit Stillproblemen zu kämpfen hatten – und sich deshalb intensiv mit der Stillbeziehung, dem kindlichen Saugen, Stillmanagement und den emotionalen Aspekten des Stillens beschäftigt haben.
Sie haben spezielle Aus- und Weiterbildungen absolviert – oft über mehrere Monate oder sogar Jahre –, um andere Frauen auf ihrem Stillweg zu begleiten. Ihre Erfahrung ist nicht nur fachlich fundiert, sondern oft auch tief menschlich und getragen von dem Wunsch, anderen Mamas zu helfen, wo sie selbst einmal Hilfe gebraucht hätten.
Ich habe selbst die Erfahrung gemacht – und höre es auch immer wieder von meinen Kundinnen –, dass in Kliniken häufig unterschiedliche, teils widersprüchliche Aussagen zum Stillen gemacht werden. Manchmal wird bereits am ersten Tag ein Stillhütchen angeboten, ohne ausführliche Aufklärung. Oftmals fehlt einfach die Zeit, sich mit der frischen Mama in aller Ruhe ums stillen zu kümmern und das Stillhütchen ist "die einfachste" Lösung. Auch in manchen Kursen wird es sogar regelrecht „beworben“ und verharmlost – mit langfristigen Folgen.
🍼 Dabei ist gerade die erste Zeit entscheidend, um eine stabile Stillbeziehung aufzubauen. Und genau hier braucht es fundierte, kompetente und feinfühlige Unterstützung – durch eine gut ausgebildete Stillberaterin, die auf die individuellen Bedürfnisse von Mutter und Baby eingeht.
Leider ist eine Stillberatung keine Kassenleistung – aber wer wirklich stillen möchte, sollte wissen, dass es diese Hilfe gibt und dass sie unglaublich wertvoll ist. Auch ich habe während meiner eigenen Stillzeit viel lernen dürfen und unterstütze dich gerne. Ich weiß aber auch, wo meine fachlichen Grenzen liegen – und hole mir bei Bedarf Unterstützung. Deshalb kann ich euch z. B. die liebe Jana empfehlen, bei der ich selbst schon eine Still- und Schlafberatung hatte – als mein Sohn bereits zwei Jahre alt war. Sie ist kompetent, einfühlsam und absolut empfehlenswert. Mehr zu Stillberatungen bei Jana erfährst du unter Expertennetzwerk.
Ich finde:
🤱 Jede Mama sollte Zugang zu einer guten Stillberaterin haben.
🤱 Oder zumindest wissen, dass es diese Möglichkeit überhaupt gibt.
Viel zu oft höre ich Sätze wie:
„Ich konnte leider nicht stillen“ oder „Nach einem Monat kam einfach nichts mehr.“
Um solche Erfahrungen zu vermeiden und Mamas zu stärken, möchte ich mit diesem Beitrag aufmerksam machen – und Mut machen, sich frühzeitig Unterstützung zu holen.
💛 Liebe Mamas und werdende Mamas:
Lasst uns einander unterstützen. Wenn du gute Erfahrungen mit einer Stillberaterin gemacht hast – sprich darüber! Erzähl es deinen Freundinnen, Nachbarinnen, Kolleginnen. Und wenn du schlechte Erfahrungen gemacht hast – teile auch das, offen und ehrlich.
Denn nur, wenn wir miteinander ins Gespräch kommen, können wir voneinander lernen.
Und nur so bekommen möglichst viele Frauen die Chance, ihren Stillweg zu finden –
und müssen nicht länger traurig sagen:
„Es hat leider nicht geklappt.“
Und eins ist mir dabei ganz wichtig:
Wenn du dich bewusst für das Fläschchen entschieden hast – aus welchen Gründen auch immer – bist du genauso eine gute Mama. Du brauchst dir keine Vorwürfe zu machen.
Wichtig ist nicht der Weg, sondern dass du ihn für dich und dein Baby bewusst gewählt hast – mit Wissen, mit Liebe und mit einem guten Gefühl.
Denn es sollte nie darum gehen, was „die anderen machen“, sondern darum, was für dich passt – und dass du deine Entscheidung nicht aus Mangel an Unterstützung oder aus Frust treffen musstest, weil es „einfach nicht geklappt hat“.
Du darfst Unterstützung einfordern. Du darfst Fragen stellen.
Und du darfst stolz auf deinen Weg sein – ganz gleich, wie er aussieht. 💛
Gebären im eigenen Rhythmus – Wie Sicherheit und Ruhe den Körper unterstützen
Wenn der Körper gebären darf...
Der Fetale Ejektionsreflex & der Ferguson-Reflex – und warum deine Umgebung so wichtig ist
Der weibliche Körper ist für die Geburt gemacht – mit einer Intelligenz, die wir oft unterschätzen. Zwei besondere Reflexe zeigen, wie kraftvoll und präzise unser Körper funktioniert, wenn wir ihn lassen: der Ferguson-Reflex und der Fetale Ejektionsreflex (FER).
Beide spielen eine zentrale Rolle in der letzten Phase der Geburt – doch sie sind nicht das Gleiche.
Der Ferguson-Reflex: Der natürliche Pressdrang
Der Ferguson-Reflex ist ein neurophysiologischer Reflex, der ausgelöst wird, wenn das Köpfchen des Babys auf den Gebärmutterhals und den Beckenboden drückt. Dieser Druck stimuliert Rezeptoren, die eine Ausschüttung von Oxytocin bewirken – jenes Hormon, das die Wehen verstärkt.
→ Dieser Reflex führt zum spontanen Pressdrang, den viele Frauen deutlich spüren: Der Körper beginnt ganz von selbst, mit rhythmischen Wellen nach unten zu arbeiten. Es ist ein kraftvoller, instinktiver Vorgang – nicht willentlich steuerbar, sondern vom Körper geführt.
Der Fetale Ejektionsreflex (FER): Wenn der Körper die Geburt übernimmt
Der Fetale Ejektionsreflex ist noch intensiver – und seltener. Er tritt oft in besonders sicheren, ungestörten Geburtsumgebungen auf (z. B. bei Hausgeburten). Dabei kommt es zu einem plötzlichen, explosionsartigen Austreiben des Babys, ausgelöst durch eine starke Wehe oder eine Kaskade von Reflexen.
🔸 Die Frau beginnt oft plötzlich, tief zu tönen oder laut zu werden.
🔸 Der Körper übernimmt völlig – ohne dass „gepresst“ werden muss.
🔸 Das Baby wird in kurzer Zeit geboren – manchmal innerhalb weniger Minuten.
Es ist kein pathologischer Vorgang, sondern ein Ausdruck von purer Körperintelligenz – sofern man ihn zulässt.
Was beeinflusst diese Reflexe?
So fein diese Reflexe auch sind – sie sind extrem störanfällig.
Unser Körper ist evolutionär darauf programmiert, nicht unter Gefahr zu gebären.
Früher bedeutete das: War die Umgebung nicht sicher, wurde der Geburtsprozess gehemmt oder gestoppt.
→ Und das gilt bis heute.
Was stört den Ablauf?
grelles Licht
viele verschiedene Menschen im Raum
ständiges Reden oder Fragen
vaginale Untersuchungen
übergriffige Anweisungen („Jetzt pressen!“ / „Nicht drücken!“)
das Unterdrücken des Pressdrangs („Der Muttermund ist noch nicht ganz offen“)
Positionswechsel gegen das Körpergefühl
keine emotionale Sicherheit
All das kann den Hormonfluss blockieren, die Wehen abschwächen oder die Reflexe sogar vollständig aussetzen.
Warum Hausgeburten den FER begünstigen
Bei außerklinischen Geburten (z. B. Haus- oder Geburtshausgeburten) wird der FER deutlich häufiger beobachtet.
Warum? Weil die Frau sich meist in einer ihr vertrauten Umgebung befindet.
Das Licht ist gedimmt.
Die Stimmen sind leise.
Die Begleitung ist liebevoll und bestärkend.
Die Frau darf sich intuitiv bewegen, tönen, sein.
Und der Körper?
Der kann plötzlich ganz von allein gebären.
Ohne Anweisung. Ohne Kontrolle. Ohne Zwang.
Was du für deine Geburt mitnehmen kannst:
Wähle dein Umfeld bewusst. Sorge für Ruhe, Schutz, Geborgenheit.
Vertraue deinem Körper. Diese Reflexe sind in dir angelegt.
Suche dir eine liebevolle, kompetente Begleitung, die Raum hält und nicht eingreift.
Vertraue deinem Gefühl. Du spürst, was du brauchst – du musst nur gehört werden.
Fazit:
Geburt ist kein rein mechanischer Vorgang.
Sie ist ein hochkomplexer, körperintelligenter Prozess, den wir nicht „machen“ müssen – wir dürfen ihn geschehen lassen.
Der Körper weiß, wie man gebärt.
Wir müssen ihm nur die Bedingungen geben, die er dafür braucht.
Sicherheit. Ruhe. Vertrauen.
Nicht zu vergessen: Jede Entscheidung hat ihre Geschichte
Nicht jede Frau wünscht sich eine Hausgeburt – und das ist vollkommen in Ordnung. Manche entscheiden sich ganz bewusst für die Klinik. So war es auch bei mir. Meine erste Geburt war traumatisch, und auch wenn ich heute vieles verstehe, war bei meiner zweiten Geburt vor allem eines präsent: die Angst, dass meinem Baby oder mir im Ernstfall nicht schnell genug geholfen werden könnte.
Diese Ängste können begründet sein – oder auch aus vorherigen Erfahrungen, Erzählungen oder inneren Unsicherheiten entstehen. Und manchmal gibt es klare medizinische Gründe, die eine Geburt in der Klinik notwendig machen.
Genauso gibt es Frauen, die nach einer belastenden Geburt erkennen, wie sehr bestimmte Interventionen oder äußere Umstände sie aus ihrem Rhythmus gebracht haben – und die sich deshalb beim nächsten Mal für eine Hausgeburt entscheiden.
Jede Entscheidung ist individuell. Und sie verdient Respekt.
Ob zu Hause, im Geburtshaus oder in der Klinik – entscheidend ist, dass die Frau sich gesehen, sicher und selbstbestimmt fühlt.
Wenn du über deine Gedanken oder Sorgen und Ängste sprechen möchtest, habe ich ein offenes Ohr für dich.
Ein persönlicher Einblick in die ganzheitliche Frauengesundheit
Wenn der Körper leise ruft – und irgendwann schreit
Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, in der ich jeden Monat mit PMS zu kämpfen hatte –
Kopfschmerzen, Gereiztheit, tiefe Erschöpfung, Stimmungsschwankungen, Migräne.
Ich dachte lange: "Das ist halt normal."
„Das gehört zum Frausein dazu.“
„Andere haben es doch auch – also stelle dich nicht so an.“
Aber mein Körper hat sich immer wieder gemeldet.
Mal mit körperlichen Symptomen, mal mit dem Gefühl, innerlich leer zu sein.
Mal mit Schlafproblemen, mal mit Heißhunger, der aus dem Nichts kam.
Und irgendwann habe ich verstanden:
Mein Körper spricht mit mir. Und ich habe lange nicht hingehört.
Ganzheitliche Frauengesundheit beginnt im Alltag
In meiner Arbeit – und auch bei mir selbst – erlebe ich heute, wie kleine Veränderungen Großes bewirken können.
Ganzheitliche Frauengesundheit bedeutet, den Körper als Ganzes zu betrachten:
🌀 Warum bist du ständig müde – obwohl du genug schläfst?
🌀 Warum fühlst du dich aufgedunsen – obwohl du "gesund" isst?
🌀 Warum funktioniert dein Zyklus nicht mehr so, wie du es gewohnt warst?
Es geht nicht nur um Ernährung oder Bewegung.
Es geht auch um deinen Stresspegel, deine Gedanken, deine Hormone, deine innere Verbindung zu dir selbst.
Viele Frauen sagen mir im Gespräch:
"Ich weiß gar nicht mehr, was mein Körper braucht."
"Ich funktioniere nur noch – aber ich fühle mich nicht mehr richtig lebendig."
Und genau da beginnt meine Arbeit – nicht mit Druck oder „To-Do“-Listen,
sondern mit Verständnis, Raum und Wissen.
Vielleicht erkennst du dich hier wieder:
– Du hast regelmäßig PMS, Migräne oder Stimmungstiefs
– Du hast lange hormonell verhütet und findest keinen Rhythmus mehr
– Du isst ausgewogen, bewegst dich – und fühlst dich trotzdem oft erschöpft
– Du spürst erst, dass etwas nicht stimmt, wenn der Körper laut wird
– Du merkst: Du funktionierst, aber du lebst nicht richtig
Dann möchte ich dir sagen: Du bist nicht allein.
Und vor allem: Es muss nicht so bleiben.
Zurück in den Lebensmodus. Raus aus dem "Überlebensmodus".
Ganzheitliche Frauengesundheit heißt nicht, „alles perfekt zu machen“.
Sondern hinzuschauen.
Verbindungen zu verstehen.
Und Schritt für Schritt den Weg zurück in deinen Lebensmodus zu finden.
💛 Deinen Körper wieder zu verstehen.
💛 Deine Bedürfnisse ernst zu nehmen.
💛 Deine Energie wieder in Fluss zu bringen – hormonell, emotional, körperlich.
Und manchmal beginnt dieser Weg mit nur einem kleinen Impuls.
Ein Gespräch. Ein Aha-Moment.
Ein erster Schritt in deine Richtung.
Wenn du das Gefühl hast, dein Körper will dir etwas sagen –
dann melde dich gern bei mir.
Ich begleite dich auf deinem Weg – mit Herz, Fachwissen und einem offenen Ohr.
Du verdienst es, dich wieder ganz zu fühlen.
Von Frau zu Frau.
Von Herz zu Herz.
🌿
Deine Lea
